Eure Fragen – klare Antwort

Das ist in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich, meistens jedoch am 1. September des Jahres.

01.01.2021
1. Ausbildungsjahr 810 €
2. Ausbildungsjahr 945 €
3. Ausbildungsjahr 1.100 €
01.01.2022
1. Ausbildungsjahr 830 €
2. Ausbildungsjahr 965 €
3. Ausbildungsjahr 1.125 €
01.01.2023
1. Ausbildungsjahr 850 €
2. Ausbildungsjahr 985€
3. Ausbildungsjahr 1.150 €

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden.

Eigentlich sind keine besonderen Voraussetzungen notwendig. Schwindelfreiheit ist jedoch von Vorteil. Auch Azubis mit leichten Einschränkungen wie Farbsehschwäche und Schwerhörigkeit können die Ausbildung absolvieren.

In den Unternehmen gibt es Ausbilder, die sich um die Azubis kümmern.

Beides ist möglich und unterscheidet sich von Berufsschule zu Berufsschule.

Viele Unternehmen bieten eigene Fortbildungen und ein überbetriebliches Ausbildungsprogramm an.

Bei guten Leistungen kannst du deine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen.

Unternehmen bilden aus, um den eigenen Bedarf an Mitarbeitern zu sichern. Bei guten Leistungen stehen die Chancen sehr gut, übernommen zu werden.

Im Anschluss an die Gesellenausbildung stehen dir viele verschiedene Wege offen: Einsatz als Objekt- oder Bereichsleiter, Ausbildung zum/r staatlich geprüften/en Reinigungs- und Hygienetechniker/in, Ausbildung zum Meister/-in und Studium zum Dipl.-Ing. (Fachwirt) für Reinigungs- und Hygienemanagement/Technik. Auch eine Spezialisierung in Richtung Schädlingsbekämpfung und Desinfektion ist möglich.

Viele Betriebe verlangen einen Hauptschulabschluss. Es gibt aber auch Auszubildende, die haben keinen Schulabschluss oder sie haben Abitur. Das ist ganz unterschiedlich und kein entscheidendes Kriterium.

Am besten wendest du dich an die Innung in deiner Region. Ansonsten findest du unsere Unternehmen und die örtlichen Innungen auf Azubi-Messen.

Gebäudedienstleister sind moderne Unternehmen. Bewirb dich direkt per E-Mail, außer es ist in der Stellenanzeige explizit anders gewünscht.

Solltest du eine besondere familiäre Situation haben, sprich es am besten direkt im Vorstellungsgespräch an. Gemeinsam findet sich dafür eine Lösung. Dies sollte in der Regel kein Ausschlusskriterium sein.

Viele Unternehmen bieten Berufspraktika und Schnuppertag an. Frag einfach an, wenn du dich interessierst. Bei einem Praktikum, zum Beispiel in den Ferien, kannst du feststellen, ob dir der Beruf gefällt und gleichzeitig schon mal einen guten Eindruck hinterlassen. Das ist für die anschließende Bewerbung immer gut.